Die Bepflanzung des Terrariums

Die Bepflanzung eines Terrariums hat zwei Seiten: Eine Gute und eine Schlechte! Die Vorteile an Planzen sind, das echte Pflanzen effektiv die Luft feucht halten, Wasser speichern, Wasseranstauungen vermeiden und nicht zuletzt auch noch natürlich aussehen! Nachteile sind zum Beispiel die ständige Pflege, wie das Gießen. Sie sind meist auch nicht besonders stabil (sie werden oft niedergewalzt!).

Künstliche Pflanzen sind nicht nur praktisch, sie können zum Teil auch täuschend echt aussehen. Ein Nachteil ist es nur, das sie die Vorteile der echten Pflanzen nicht haben. Das heißt das sie nicht die Luft feucht halten ...! Sie sind dagen viel stabiler, benötigen weniger Pflege und sind leichter zu säubern.

Beginnen mit der Bepflanzung sollte man schon mindestens einen Monat bevor Tiere im Terrarium einziehen. So können die Pflanzen in der Zeit noch stabilere Wurzeln bilden (dies gilt nur, wenn man die Planzen direkt ins Terrarium pflanzen will). Als erstes sollte man sich überlegen wie man das Terrarium bepflanzen will. Dazu stellt man am besten alle Pflanzen hinein, um zu sehen, ob hinterher noch genügend Platz ist (ein Königspython benötigt die Pflanzen nicht zum Leben). Dann entnimmt man die Pflanzen aus den Töpfen und stellt sie an den ausgesuchten Platz im Terrarium zurück. Nun füllt man das Terrarium mit Terrarienerde auf, so das alle Wurzeln bedeckt sind. Die Erde wird festgedrückt und mit Rindenmulch (Empfehlung!) bedeckt.

Sie können die Pflanzen auch mit dem Topf ins Terrarium stellen und Steine o.ä. um den Topf legen.

Am besten eignen sich Benjaminis oder andere stabile Pflanzen!

        

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